Die Kolpingsfamilie Billerbeck im Wandel der Zeit!

2008 Anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Kolpingwerks DV Münster verbrachten 230 Mitglieder unserer Kolpingsfamilie mit weiteren 1500 Kolpingern ein Familienwochenende in der Center-Parcs-Anlage "Butjadinger Küste" an der Nordsee.
2007 Im Oktober wurde das Ehepaar Monika und Markus Grotthoff als 500. Mitglied in die Kolpingsfamilie aufgenommen.
2006 Als 19. Präses der Kolpingsfamilie Billerbeck löst Vikar Thomas Diedershagen seinen Vorgänger Vikar Markus Tüshaus ab.
2005 Im Frühjahr wurde ein zweiter Altkleider-Container auf dem Parkplatz von K+K/Lidl an der Industriestrasse aufgestellt.
2003 Anfang des Jahres wird eine überarbeitete Version der Internetpräsenz freigeschaltet, die vom Funktionsumfang erweitert ist und die vorhandenen Informationen strukturierter präsentiert.
2001 Seit der Mitgliederversammlung im März 2001 lenkt ein Geschäftsführendes Team die Geschicke der Kolpingsfamilie. Da kein direkter Nachfolger für Josef Ibing gefunden werden konnte, der nach sechsjähriger Tätigkeit das Amt des ersten Vorsitzenden niederlegte, wurden die Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt.
2000 In der zweiten Jahreshälfte wird mit der Erstellung einer Internetseite begonnen. Somit können nun sämtliche Informationen über die Kolpingsfamilie Billerbeck weltweit im Internet abgefragt werden.
1997 Die Kolpingsfamilie Billerbeck feiert ihr 75jähriges Bestehen.
1994 Am 23.10.1994 findet der Kreiskolpingtag in Billerbeck statt. Die inhaltliche Gestaltung dieses Tages hat die Kolpingsfamilie Billerbeck übernommen.
1993 Am 05.02.1993 wird das Gründungsmitglied Heinrich Neuhaus zum Ehrenmitglied ernannt.
Beim Schützenfest wird der Präses, Vikar Winter, Schützenkönig.
Im Dezember muß nach über 10 Jahren die Altpapiersammlung eingestellt werden, da ab 1994 das Altpapier durch die "Blaue Tonne" entsorgt wird.
1992 Der Gedenktag findet erstmals nachmittags und abends statt. Die Kolpingsfamilie blickt auf 70jährige Arbeit zurück.
1991 Im Mai wird auf dem Rathausparkplatz eine Altkleiderannahmestelle eingerichtet. Seit dieser Zeit besteht für die Bevölkerung die Möglichkeit Altkleider monatlich zu entsorgen.
1990 Im Januar wird ein neuer Gruppenraum im neugebauten Pfarrheim bezogen. Seitdem finden die Mitgliederversammlungen und der Kolpinggedenktag im Pfarrheim statt. Die Kolpingsfamilie beteiligt sich an den Pfarrfesten mit eigenen Ständen.
Am 27.04.1990 machen es die offenen Grenzen möglich, daß die Mitglieder der Kolpingsfamilie Leipzig-Connewitz offiziell der Kolpingsfamilie Billerbeck einen Besuch abstatten.
1989 Die Kolpingsfamilie beteiligt sich am ökumenischen Gemeindetag. Die Kolpingsfamilie hat zum Thema "Bewahrung der Schöpfung" einen Info-Stand errichtet.
Im Herbst fahren die Frauen der Kolpingsfamilie regelmäßig zum Aussiedlerlager in Schöppingen und helfen dort in der Kleiderkammer.
1987 Die Kolpingsfamilie hat für ihre Mitglieder Autoaufkleber herausgegeben. Dies Symbol soll bei Fahrten auch über die Stadtgrenzen hinweg signalisieren, daß der Fahrer dem Kolpingwerk verbunden ist.
1986 Vom 17. bis zum 19. Mai fand der Kolpingjugendtag des Diozösanverbandes in Billerbeck statt. Motto "Komm und sieh". Rund 600 junge Menschen aus 22 Kolpingsfamilien nahmen an diesem Treffen teil.
1985 Das Schützenfest 1985 feierte die Kolpingsfamilie mit großem Erfolg erstmalig im Zelt auf dem Schulhof der Johannischule.
Im November wurde an mehreren Abenden ein neuer Krippenstall für den Dom von Kolpingsmitgliedern gebaut. Der Entwurf stammt vom Architekten und Kolpingsbruder Wolfgang Albert.
1984 Im Zuge der Jubiläumsveranstaltung kam am 12.05.1984 der Schrein mit den Gebeinen des Heiligen Ludgerus nach Billerbeck. An der Berkelbrücke wurde er von Mitgliedern der Kolpingsfamilie in Empfang genommen und zum Dom getragen. In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai blieb der Schrein im Dom. Die Kolpingsfamilie stellte die Ehrenwache.
Seit Februar 1984 finden regelmäßig im Rahmen des Programms Sportabende in der Turnhalle der Ludgerigrundschule statt.
1982 Altpapiersammelaktionen wurden durch die Kolpingsfamilie ins Leben gerufen. Umweltschutz ist und wurde im Verband immer groß geschrieben.
Von Anfang 1982 bis Anfang 1984 haben Kolpingsmitglieder jeden Samstag am Ludgerusbrunnen gearbeitet. In rund zwei Jahren wurde die Anlage am Ludgerusbrunnen völlig neu restauriert und gärtnerisch durchforstet. Anlaß war das Liudger-Gedenkjahr 1984.
1981 In der Mitgliederversammlung am 29.03.1981 billigten die Mitglieder die Vollmitgliedschaft der Frauen in der örtlichen Kolpingsfamilie.
1980 Anfang des Jahres wurde eine zweite Gruppe Erwachsene gebildet. Das Amt des 2. Vorsitzenden wurde in Billerbeck geschaffen.
1979 Maria Ahlers gehörte als erste Leiterin der Gruppe Frauen dem Vorstand an.
1977 In der Generalversammlung wurde eine neue Satzung beschlossen. Danach wurden die bis dahin festgelegten vielen Wahlen überflüssig. Seit dieser Zeit gibt es in Billerbeck die Delegiertenämter. Anfang des Jahres brachten sich die Kolpingsmitglieder im Planungsausschuß der alten Begegnungsstätte ein.
1976 Das Schützenfest fand erstmalig an einem Samstag statt. Die Verlegung von Sonntags auf Samstags hat sich im nachhinein als sehr gut erwiesen.
1975 Für das Schützenfest wird erstmalig eine Tanzkette angeschafft, damit die Könige sich nicht während des ganzen Abends mit der schweren Schützenkette repäsentieren müssen.
Im November erhält die Kolpingsfamilie einen Gruppenraum in der alten Realschule.
1974 Die sich schon 1973 angekündigte strukturelle Veränderung wurde am 05.03.1974 durch die Wahl von Hubert Vöcker zum 1. Vorsitzenden vollzogen. Damit war auch an der Spitze der örtlichen Kolpingsfamilie ein Laie und nicht mehr der Präses verantwortlich.
1973 1973 prägte sich erstmals der Begriff Junge Erwachsene. Die älteste Jungkolpinggruppe führte ab da die Bezeichnung Gruppe Junge Erwachsene.
1972 Die Karnevalsfeier zu Beginn des Jahres wurde zum 10. Mal durchgeführt. Es wurde zum ersten Mal eine eigene Sitzung für die älteren Gemeindemitglieder veranstaltet.
Im Oktober wurde die Jungkolpingmädchengruppe gegründet.
1962 Seit diesem Jahr unternimmt die Kolpingsfamilie jährlich in der Fastenzeit einen Bußgang zur Kapelle in Aulendorf. Dort werden das Meßopfer gefeiert und zugleich das Fastenopfer eingesammelt. Dieser Bußgang ist zu einem festen Bestandteil im Kolpingsprogramm geworden.
Im September verlegte die Gruppe Kolping aus räumlichen Gründen das Vereinslokal Theo Zumbusch in den Handelshof Ahlers, Lange Straße.
1959 Das Jahr stand ganz und gar im Licht eines großen Jubiläums:
1150-jähriges Ludgerusjubiläum
1958 Seit diesem Jahr ist die Kolpingsfamilie maßgeblich am Nikolausumzug beteiligt.
1950 Am 25.06.1950 fand die geplante Fahrt zum Grab Adolph Kolpings statt. Die Beteiligung lag bei 190 Personen.
1948 Das erst Schützenfest der Kolpingsfamilie Billerbeck nach dem Krieg wurde gefeiert.
1947 Vom 05. bis 12.10.1947 fand die FEstwoche aus Anlaß des 25-jährigen Bestehens der Kolpingsfamilie statt, wobei ein großer Handwerkerzug organisiert wurde.
1946 Am 12.04 wurde der erste Vorstand der Kolpingsfamilie Billerbeck gewählt. Versammlungslokal wurde die Gaststätte Theo Zumbusch.
1945 Nach Kriegsende kehrte der Präses Vikar Wethmar aus der Gefangenschaft heim. Durch verschiedene Aktivitäten wurde das Interesse an einer regelmäßigen Versammlungs bzw. Vereinsarbeit bei den Mitgliedern wieder geweckt.
1938 Die Mitglieder Heinrich Neuhaus, Anton Peters und Fritz Elberg wurden wegen der Werbung von Gesellen als neue Mitglieder und dem Tragen von Kolpingabzeichen von der Gestapo verhaftet.
Wenn auch Versammlungen nicht mehr abgehalten werden durften, so traf man sich doch noch in Werstätten zu Zusammenkünften. Hierdurch wurde in Billerbeck die Kolpingarbeit weiter erhalten.
1933 In diesem Jahr wurde zum ersten Mal der Kolpinggedenktag gefeiert. Der Name Katholischer Gesellenverein wurde in "Kolpingsfamilie" umgeändert.
In Deutschland begann das "Dritte Reich". Es kamen harte Einschränkungen für alle kath. Organisationen, auch für die örtliche Kolpingsfamilien.
1932 In diesem Jahr wurde mit dem Bau des Kolpinghauses begonnen, das am 12.12.1923 eingeweiht wurde. Leider mußte das Haus, um einer Beschlagnahme durch die NSDAP zu entgehen, 1938 verkauft werden.
1930 Am 02.02.1930 veranstaltete das neugegründete Balsorchester des Kath. Gesellenvereins gemeinsam mit der Gesangsabteilung ein Konzert.
1929 Am 27.07.1929 wurde vom Präses in einer Festandacht das neue Kolping Banner geweiht. Mit der Kolpingstandarte wurde das neue Banner bei öffentlichen Anlässe, besonders bei Prozessionen und Wallfahrten mitgeführt.
1927 Das 5. Stiftungsfest wurde erstmalig verbunden mit einem Schützenfest mit Vogelschießen.
1925 Zu vielen Veranstaltungen über das Jahr hindurch fand zum ersten Mal eine Karnevalsfeier im Hoppenberg´schen Saal statt.
1924 Am 24. August fand die Fahnenweihe, verbunden mit einem Hankwerkerzug, statt. Die neugegründete Theaterabteilung hatte Premiere.
1923 Kaplan Wieschebrink, Nachfolger von Kaplan Terbille entwarf die neue Kolpingfahne, eine Standarte, die bei öffentlichen Anlässen mitgeführt wurde.
1922 Auf Veranlassung von zwei Mitgliedern des Kath. Gesellenvereins Havixbeck fand die Gründung des Kath. Gesellenvereins Billerbeck am 22.10.1922 in der alten Fortbildungsschule am Johanni-Kirchplatz statt. Der erste Präses wurde Kaplan Terbille.